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die Müdigkeit ist eine trübe Glocke
die oft ins schweigsame Bett mich zieht
die Liebe einem jungen Gotte
Flügelschlag - die sanft ihn wiegt
und nichts davon beschreibt die Tränen
aus denen ein Universum entstand
viel weniger jenes unsichtbare Sehnen
durch deren Augenblicke's entschwand
und lange Nächte harre ich trunken
und lecke deine heimlichen Wunden
bis Weinen Lachen ... nichts mehr bleibt
als einig Gedeihen wie Raum und Zeit
weit weniger als jedes Sehnen
durch deren Augenblick's entstand...
paar Sterne die meine Liebe nährt
sind Kraftquellen wenn Liebe leert...
und du: mein Abendstern ew'ger Wacht!
schenkst mir die Träume der Nacht...
so wie ein Teil immer verbunden bleibt
so existiert in mir für dich kein Nein...
© j.w.waldeck 2009
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Für mich ist das Leben mehr als ein Kampf, es ist eine Lebens=Einstellung, auf die man einwirken vermag, wenn man es vermag... Demzufolge sind meine magischen Formeln gleichzeitig Träume und Pfade durch die Realität und keine schnöde Wissensvermittlung, welche bloß Erkenntnisse aneinanderreiht, ohne die Schönheit oder Hässlichkeit zu berücksichtigen, welche die Intuition uns verliehen hat, die Wahrheit hinter den Sinnkaskaden zu entschlüsseln...
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