.
die Müdigkeit ist eine trübe Glocke
die oft ins schweigsame Bett mich zieht
die Liebe einem jungen Gotte
Flügelschlag - die sanft ihn wiegt
und nichts davon beschreibt die Tränen
aus denen ein Universum entstand
viel weniger jenes unsichtbare Sehnen
durch deren Augenblicke es entschwand
und lange Nächte harre ich trunken
und lecke deine heimlichen Wunden
bis Weinen Lachen ... nichts mehr bleibt
als einig Gedeihen wie Raum und Zeit
weit weniger als jedes Sehnen
durch deren Augenblick's entstand...
paar Sterne die meine Liebe nährt
sind Kraftquellen und du: mein Abendstern!
schenkst mir die Träume der Nacht...
so wie ein Teil dir immer verbunden bleibt
so existiert in mir für dich kein Nein...
:
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..
Für mich ist das Leben mehr als ein Kampf, es ist eine Lebens=Einstellung, auf die man einwirken vermag, wenn man es vermag... Demzufolge sind meine magischen Formeln gleichzeitig Träume und Pfade durch die Realität und keine schnöde Wissensvermittlung, welche bloß Erkenntnisse aneinanderreiht, ohne die Schönheit oder Hässlichkeit zu berücksichtigen, welche die Intuition uns verliehen hat, die Wahrheit hinter den Sinnkaskaden zu entschlüsseln...
Samstag, 28. Februar 2009
Samstag, 14. Februar 2009
Traum im roten kLeid
.
dein Karmesinkleid
dein rotes Rosenblätterkleid
ist eine kleine Seltenheit
mit weißen Schneeflocken
und getupftem Herzflimmern
schwebend in dem roten
Herzensbad lichter Engelschwingen:
fruchtige Kussschoten...
du brauchst keine weiße
Traumkrone
glitzernd auf duftendem Seidenhaar
und die blau gestreifte Decke
schnurrt seidig von Gefahr...
wollene runde Hügel rollen
deine Haarspangen
wie kleine Käferlein
sich hinter Blätter tollen
dein leibliches kLeid
dein rotes Rosenblätterkleid
rollt sich ein Herbstblatt
um dein träumendes Reich...
:
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dein Karmesinkleid
dein rotes Rosenblätterkleid
ist eine kleine Seltenheit
mit weißen Schneeflocken
und getupftem Herzflimmern
schwebend in dem roten
Herzensbad lichter Engelschwingen:
fruchtige Kussschoten...
du brauchst keine weiße
Traumkrone
glitzernd auf duftendem Seidenhaar
und die blau gestreifte Decke
schnurrt seidig von Gefahr...
wollene runde Hügel rollen
deine Haarspangen
wie kleine Käferlein
sich hinter Blätter tollen
dein leibliches kLeid
dein rotes Rosenblätterkleid
rollt sich ein Herbstblatt
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Freitag, 13. Februar 2009
Siechtum
.
weil ich nicht klage
bloß ein Schilf im Wind
wiegt meine Pein weniger
ein siechender Fluss
unter dem Grün der Weiden
auf denen bunte Vöglein
mit kleinen Herzen pfeifen
doch lebtest du nur einen Tag
mit zerfressnen Gliedern
bei lebendigem Leibe
mit Herzstillständen
und stechend gedolchter Brust
nicht mal als Wurm
zu krümmen fähig
würdest du schweigen
Feuer brandet im Rücken
und lähmt den zitternden Leib
die starken Arme sinnlos
die Sehnsucht bloß ein Geist
vertieft in jenen tiefen Brunnen
in dem der Mond bloß lacht
dann schaudern neue Wunden
und Sterne färben die Nacht...
dann höhnt das Leben mit Kraft
und ich darf mich erheben
aus jeder alten Schmach
als wäre nichts geschehen
und nichts berührt mich ärger
als was kein Weh mir schenkt
die Welt verblasst schon ferner
von fremdem Tod verdrängt
:
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weil ich nicht klage
bloß ein Schilf im Wind
wiegt meine Pein weniger
ein siechender Fluss
unter dem Grün der Weiden
auf denen bunte Vöglein
mit kleinen Herzen pfeifen
doch lebtest du nur einen Tag
mit zerfressnen Gliedern
bei lebendigem Leibe
mit Herzstillständen
und stechend gedolchter Brust
nicht mal als Wurm
zu krümmen fähig
würdest du schweigen
Feuer brandet im Rücken
und lähmt den zitternden Leib
die starken Arme sinnlos
die Sehnsucht bloß ein Geist
vertieft in jenen tiefen Brunnen
in dem der Mond bloß lacht
dann schaudern neue Wunden
und Sterne färben die Nacht...
dann höhnt das Leben mit Kraft
und ich darf mich erheben
aus jeder alten Schmach
als wäre nichts geschehen
und nichts berührt mich ärger
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Samstag, 7. Februar 2009
Auf vergesslichen Herzen
.
schöne Rosen blühen...
auf vergesslichen Herzen
und verglühen...
:
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Schöne Rosen blühen...
.
gefror'ne Blüten die nicht lächeln
darauf gemalter Mohne Puppenlippen
- rote Tode die Samtküsse räkeln
deine geheimen Sünden wissen...
fallende Sterne im glitzernden Harz
einst sonniger Tränen Liebesglück
als wär dein Unglück ihr Zauberschatz
wollen dich alle wie verrückt...
und wenn der Zwang zur Perfektion
mit fremden Mündern schreit
tobt ein Vulkan der Implosion
die goldene Käfige zerreißt
so fließen tausend Zungen hinab
an beschwor'nem Elfenbein
- der Friedhof blüht ums Herzensgrab -
denn schöne Rosen blühen allein
denn schöne Rosen erblühen Blut
duftender Wunden herzerfüll'nde Gnade
verletzen dich – willst du ihr Gut
verletzen sich als geschnitt'ne Hingabe
kein Friede ihrer Flammenseele
der wogende Leib der Wollust Kelch
damit die Mädchen Unschuld quäle...
wenn durch ihr Haupt das Herz mit fällt
ich sag es weißen Lotuslippen
auf Flocken glitzerndes Mondlicht
lass dich nie perfekt verwischen
so schön wie du hervorstichst...
ich blute, weil ich es „veröffentliche“
und mir seiner unverfälschten Reinheit bewusst bin,
wie selten mir so etwas natürliches
so anmutig gelingt und allein von Wenigen
als Seelemagie wahrgenommen wird.
:
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gefror'ne Blüten die nicht lächeln
darauf gemalter Mohne Puppenlippen
- rote Tode die Samtküsse räkeln
deine geheimen Sünden wissen...
fallende Sterne im glitzernden Harz
einst sonniger Tränen Liebesglück
als wär dein Unglück ihr Zauberschatz
wollen dich alle wie verrückt...
und wenn der Zwang zur Perfektion
mit fremden Mündern schreit
tobt ein Vulkan der Implosion
die goldene Käfige zerreißt
so fließen tausend Zungen hinab
an beschwor'nem Elfenbein
- der Friedhof blüht ums Herzensgrab -
denn schöne Rosen blühen allein
denn schöne Rosen erblühen Blut
duftender Wunden herzerfüll'nde Gnade
verletzen dich – willst du ihr Gut
verletzen sich als geschnitt'ne Hingabe
kein Friede ihrer Flammenseele
der wogende Leib der Wollust Kelch
damit die Mädchen Unschuld quäle...
wenn durch ihr Haupt das Herz mit fällt
ich sag es weißen Lotuslippen
auf Flocken glitzerndes Mondlicht
lass dich nie perfekt verwischen
so schön wie du hervorstichst...
ich blute, weil ich es „veröffentliche“
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Mittwoch, 4. Februar 2009
Dornenkrone
.
du kannst kein Herz öffnen
und erwarten
das es nicht blutet...
du kannst nicht eine Seele vereinen
und hart bleiben
wenn sie wirklich in dir fließt
du kannst nicht von Liebe reden
und hassen
das sie dich nicht umwirbt
du kannst nicht Rosenblut erfassen
und rot werden
wenn deine Sinne verblassen
du kannst nicht gleichwertig fühlen
und Gefühle verachten
die niemals dich erwarten...
du kannst nicht Innigstes besitzen
und vermarkten
in deinen gespielten Dingen
du kannst nicht glücklich werden
in reicher Vielfalt
drum vernichte deinen leeren Inhalt!
komm trag die Dornenkrone aufrecht
deren Sinn heraussticht
leide... denn besser gelingst du nicht
du kannst nicht eine Rose pflücken
ohne Grund
ihre Seele flieht vor deinem Mund
:
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du kannst kein Herz öffnen
und erwarten
das es nicht blutet...
du kannst nicht eine Seele vereinen
und hart bleiben
wenn sie wirklich in dir fließt
du kannst nicht von Liebe reden
und hassen
das sie dich nicht umwirbt
du kannst nicht Rosenblut erfassen
und rot werden
wenn deine Sinne verblassen
du kannst nicht gleichwertig fühlen
und Gefühle verachten
die niemals dich erwarten...
du kannst nicht Innigstes besitzen
und vermarkten
in deinen gespielten Dingen
du kannst nicht glücklich werden
in reicher Vielfalt
drum vernichte deinen leeren Inhalt!
komm trag die Dornenkrone aufrecht
deren Sinn heraussticht
leide... denn besser gelingst du nicht
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ohne Grund
ihre Seele flieht vor deinem Mund
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Gegen Leere,
Gegenlehre,
Liebe ist heilig,
Reinheit,
Reinheitsgebot,
Romantik,
Rosen,
Rosenblut
Lichtblut
.
dem stillen Wasser süße Tiefe
welches der Tod durch Träume dunkelt
der stillen Liebe ewige Seele
die in Mondestränen funkelt
den schweigenden Lippen letzte Worte
die Knospen sind - wo nichts existiert
den schweigenden Sinnen lichte Pforte
auf das sich Falsches im Glück verliert
dem leidenden Schweigen Hingabe bloß
dem innigen Verständnis wortlose Liebe
dem stillen Vereinen sich'rer Schoß
von Seele zu Seele Sternmeereswiege
:
© j.w.waldeck 2008
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die in Mondestränen funkelt
den schweigenden Lippen letzte Worte
die Knospen sind - wo nichts existiert
den schweigenden Sinnen lichte Pforte
auf das sich Falsches im Glück verliert
dem leidenden Schweigen Hingabe bloß
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Geborgenheit,
Liebe,
Schutz,
Trost,
Unschuld
Die Krankheit
.
und verkehrte durch extatische Vitrinen
sein ausgewaschnes Seelenhemd
und entlehnte von kybernetischen Konkubinen
keiner unmündigen Sehnsucht fremd -
die Worte aus dem Herzen einer Engelseele
und glitt herum ohne Eindringen
und rieb sich an der weichen Kehle
etwas Pafüm seinem Vergehen zu lindern
und blieb in jenen angekündigten Toden
lebendiges Ungeziefer im Fleische der Toten
und liebend gern sähe er alles verblichen
gleichgrauem Abstrich glattgestrichen...
frei interpretierbar, Zutreffer sind zufällig und unbeabsichtigt,
wie das wahre Leben...
:
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keiner unmündigen Sehnsucht fremd -
die Worte aus dem Herzen einer Engelseele
und glitt herum ohne Eindringen
und rieb sich an der weichen Kehle
etwas Pafüm seinem Vergehen zu lindern
und blieb in jenen angekündigten Toden
lebendiges Ungeziefer im Fleische der Toten
und liebend gern sähe er alles verblichen
gleichgrauem Abstrich glattgestrichen...
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Abschaum,
Angepasst,
Durchschnitt,
Normmenschen,
Regel,
Verfall
Erkenntnis zum Sonderpreis
.
woher warum wohin
nichts einfacher zu erfahren
als tausende Jahre Gedankenasche
verbrannter Fragen
zahl mir eine Million auf Erden
und du erfährst als Dreingabe
den Sinn des Todes
nicht nur... woher wir kommen
warum wir hier sind
und wohin wir gehen werden
..............................
der Normmensch wirft Außnahmewesen Sünde vor
dabei ist Gottes Vorbild sein Gedeihen
und lasset jene mit Inhalt nicht eure Leere
"fühlen"
Geld ist das Mittel zum Zweck, die Welt des Geldes
zu verändern... Feuer wird mit Asche gelöscht...
:
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und du erfährst als Dreingabe
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warum wir hier sind
und wohin wir gehen werden
..............................
der Normmensch wirft Außnahmewesen Sünde vor
dabei ist Gottes Vorbild sein Gedeihen
und lasset jene mit Inhalt nicht eure Leere
"fühlen"
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:
Der Traum Vom Lieben
:
die Brautschleier der Einsamkeit
das Meer der Weisheit
der sAmen der Reinheit
die tröstende Milch zarter Nebel
wo ihr lichter Sternenschritt
spurlos als endloser Schmerz verblasst
welcher durch's Fleisch den Geist aussticht
punktgenau und mörderisch gelacht
kein Dolch - der gleißender als der Blitz
bloßes Nichtsein seinem Rosenk l e i d vermacht
dessen Schnee gefallnes Engelblut
und verlass'ne Träume schuf...
- trinkst du die Milch der Einsamkeit
und lässt Begehren allein verstummen
wie Tau sich opfert einer Jungen...
- einer jungen Blüte die noch weint...
und klagt nicht - wenn sein Licht entweicht
und sagt nicht - was ihn tief erregt
und stirbt sie - wird er nebelbleich
getrennt von Gott - der sich vergeht...
und wählt der Ewigkeit Schmerzensmeer
in deren Nichts die Ursache brütet
voll bis zum Gehtnichtmehr - doch leer
Liebe verzehrt - von Opfern behütet
und alles verblasst im guten Gewissen
doch mich hat's in der Seel zerrissen
ich leide viel zu sehr... an innrem Glück!
- doch bloße Nebel kehrten zurück...
und keine Seelenwelt ist gleich
schleich ich so weit mein Geist nur weiß
- nur weiß: wo Tränen funkelnd schweigen
nur Leid: wo geliebte Sinne heilten
und Schmerz zerreißt allmächtig nun
als Gottes Waffe jeglich Tun
im sAmen der Vergessenheit:
dies Licht! - das ewig um dich weint...
*betrifft das Foto ---> LINK: http://waldeck.deviantart.com/art/Der-tRaum-vom-Lieben-109558325
:
© j.w.waldeck 2008
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die Brautschleier der Einsamkeit
das Meer der Weisheit
der sAmen der Reinheit
die tröstende Milch zarter Nebel
wo ihr lichter Sternenschritt
spurlos als endloser Schmerz verblasst
welcher durch's Fleisch den Geist aussticht
punktgenau und mörderisch gelacht
kein Dolch - der gleißender als der Blitz
bloßes Nichtsein seinem Rosenk l e i d vermacht
dessen Schnee gefallnes Engelblut
und verlass'ne Träume schuf...
- trinkst du die Milch der Einsamkeit
und lässt Begehren allein verstummen
wie Tau sich opfert einer Jungen...
- einer jungen Blüte die noch weint...
und klagt nicht - wenn sein Licht entweicht
und sagt nicht - was ihn tief erregt
und stirbt sie - wird er nebelbleich
getrennt von Gott - der sich vergeht...
und wählt der Ewigkeit Schmerzensmeer
in deren Nichts die Ursache brütet
voll bis zum Gehtnichtmehr - doch leer
Liebe verzehrt - von Opfern behütet
und alles verblasst im guten Gewissen
doch mich hat's in der Seel zerrissen
ich leide viel zu sehr... an innrem Glück!
- doch bloße Nebel kehrten zurück...
und keine Seelenwelt ist gleich
schleich ich so weit mein Geist nur weiß
- nur weiß: wo Tränen funkelnd schweigen
nur Leid: wo geliebte Sinne heilten
und Schmerz zerreißt allmächtig nun
als Gottes Waffe jeglich Tun
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dies Licht! - das ewig um dich weint...
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:
Hyazinthen
.
süße Kurven bläuen ein
liebst du ihr innig Gift
besterntes himmelblaues Antlitz
verwunschene Ballerinas
schwingen schlanke Ballröcke
durch wogende Sommernacht
...verliebtes Ohrenrauschen...
mit lockendem Mädchendufte
zärtlichste Gedanken wecken
tiefes Seufzen trauriger Brüste
mit innigem Tau erregen
doch kühlen Auges lächeln
knickt man ihre zarten Hüften
drängt Giftsaft
aus geschmeidigen St e n g e l n
dein Begehren bitter zu küssen
ihr eifersücht'ges Mörderherz
duldet keine zweite Königin
Blumen welken um ihren Schmerz
bis sie einzigartig sind...
schneeflockenleichter Atem
verfolgt von schwerem Sündenduft
wiegender Glocken Erwarten
aufkeimender Lust
in blitzenden Kuss=Sternen
liegt geheimes Alleinsein
weit träumen immerjunge Herzen
Liebestode unterm Mondenschein
bis unerträgliche Süße
keine Distanz mehr kennt
und still erstickt vor Liebe
und still so still verwelkt
:
© j.w.waldeck 2008
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süße Kurven bläuen ein
liebst du ihr innig Gift
besterntes himmelblaues Antlitz
verwunschene Ballerinas
schwingen schlanke Ballröcke
durch wogende Sommernacht
...verliebtes Ohrenrauschen...
mit lockendem Mädchendufte
zärtlichste Gedanken wecken
tiefes Seufzen trauriger Brüste
mit innigem Tau erregen
doch kühlen Auges lächeln
knickt man ihre zarten Hüften
drängt Giftsaft
aus geschmeidigen St e n g e l n
dein Begehren bitter zu küssen
ihr eifersücht'ges Mörderherz
duldet keine zweite Königin
Blumen welken um ihren Schmerz
bis sie einzigartig sind...
schneeflockenleichter Atem
verfolgt von schwerem Sündenduft
wiegender Glocken Erwarten
aufkeimender Lust
in blitzenden Kuss=Sternen
liegt geheimes Alleinsein
weit träumen immerjunge Herzen
Liebestode unterm Mondenschein
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